Dokumentarisch Arbeiten | Workshop-Weekend

“Dann kann die Realität als Flucht vor dem Realen dienen.” Žižek / Lacan

Dieser zweite Teil des Workshops richtet sich an alle, die mit dem Thema professionell in Berührung sind und ihren Einblick in kreative Ansätze dokumentarisch zu arbeiten vertiefen möchten.

Das Wochenende dreht sich ganz um kleinere dokumentarische Übungen und die Diskussion des Dokumentarischen im Allgemeinen. Mit einer fachlich möglichst diversen Gruppe stellen wir sicher, dass nicht das einzelne Handwerk im Vordergrund steht, sondern der kreative Prozess und sein Verhältnis zum Dokumentarischen. Euer Hintergrund kann wissenschaftlich oder kreativ sein. Film, Text, Fotografie, Theater oder Hörspiel sind eure Mittel. Der Workshop versteht sich primär als Forschungs- und Experimentierfeld.

Workshop-Leitung

Axel Lambrette ist in fast all seinen Arbeiten dem Dokumentarischen eng (und leidenschaftlich) verbunden. Dokumentarfilme waren der Ausgangspunkt, seine Abschlussarbeit in Philosophie ganz dem Dokumentarischen und seinen Bedingungen gewidmet. Heute arbeitet er als Fotograf und verfolgt unter anderem ein Portrait-Projekt in der Uckermark.

Daten

15.11. bis 17.11.2019

Anreise bis 12 Uhr, Abreise nach 18 Uhr (wir wollen das Wochenende ausschöpfen)

Unterkunft

Wir treffen uns im Haus Neudorf in der Uckermark. Das Seminarhaus befindet sich sehr ruhig am Rande eines Naturschutzgebietes und in der Nähe eines Sees. Nahebei ist Gerswalde.
Bettwäsche ist vorhanden. Einzelzimmer sind nur beschränkt vorhanden

Kosten und Voraussetzungen

Der Workshop ist weitgehend gefördert, so dass nur ein Unkostenbeitrag anfällt. Die Teilnahme kostet lediglich 35€, Übernachtung und Verpflegungskosten inklusive. Reisekosten können nicht übernommen werden. Die Verpflegung ist vegetarisch und bei Bedarf auch vegan.

Kontakt

Für Rückfragen kannst du mir eine Mail schreiben an axel@mikub.org oder mich einfach anrufen unter 0177/3347340.


 

Gefördert durch: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestags